Perfect Dogs

nonverbale Hundeerziehung
artgerecht und gewaltfrei

Unsicherheit und Ängstlichkeit

Nicht jeder Welpe strotzt vor Selbstvertrauen. Sein späteres Wesen prägt sich durch die Erlebnisse, die er im Laufe seiner Entwicklung sammelt. Eine ganz entscheidende Rolle dabei spielt die Beziehung des Hundes zu seinen Geschwistern und Menschen. Ein Welpe, der von seinen Geschwistern gemobbt wurde, immer als Letzter an die Milch durfte und von allen zur Unterordnung gezwungen wurde, wird kaum Selbstvertrauen aufgebaut haben.

Häufig meiden diese Hunde später den Kontakt zu Artgenossen und es fällt ihnen schwer, sich an neue Dinge zu gewöhnen. Sie zeigen häufiger als ihre Geschwister Unsicherheit, Schreckhaftigkeit und entwickeln schneller Angstverhalten.

Grundsätzlich sollte bei diesen Hunden erst eine starke Bindung aufgebaut werden, bevor man in irgendeiner Weise darüber nachdenkt, Regeln ihnen gegenüber durchzusetzen. Ihr Hund sollte Ihnen erst vertrauen und Ihre Nähe als positiv empfinden. Auch die Wohnung oder der Ort, wo der Hund zu Hause ist, sollte sehr positiv verknüpft sein. Kommt es dann vor, dass Ihr Hund sich aufgrund einer schreckhaften Situation von der Leine reißt, wird er auch gerne wieder zu Ihnen zurückkommen, wenn sich der Stress gelegt hat. Ist keine Bindung vorhanden, gibt es für den Hund keinen Anlass, in einer bedrohlichen Situation zu Ihnen zu flüchten. Vermeiden Sie deshalb ...

Den vollständigen Beitrag können Sie in unserem Buch "Welpenerziehung" nachlesen.


Welpenerziehung zum Inhalt